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Physiotherapie

 

Mobilisierung – postoperative Behandlung -  koordinatives Training - Haltungsschulung - Atemtherapie - Prävention im Kindesalter - Fußtraining - Skoliose-Therapie - Yoga - Beckenbodentraining - Lymphdrainage 

 

Kinder und Jugendliche haben es natürlich leichter, Haltungsschwächen oder Fehlhaltungen zu ändern, weil die „ungünstigen“ Gewohnheiten noch nicht so fest verankert sind. Deswegen ist es umso wichtiger, schon bei ihnen anzusetzen.

Will ich am eigenen Bewegungsverhalten (Fehlhaltungen) beim Gehen, Laufen, Sitzen, Sport ausüben etwas ändern, muss ich davor spüren lernen, was ich selbst mache. Dafür eignet sich bestens die Selbstbeobachtung beim Gehen. Mit diesem neuen Blick auf sich selbst, lernt man mit neuen Übungen richtig umzugehen. Mit meiner langjährigen Berufserfahrung stelle ich für Interessierte ein passendes Übungsprogramm zusammen.

In meiner Ausbildung wurden die Methoden von Brügger, Ch.Schroth, Spiraldynamik vermittelt. Ich bekam Anregungen von Helena Lewit und verschiedenen anderen Fortbildungen. Es gibt sehr viele empfehlenswerte Übungen aus dem klassischen Trainingsbereich.

 

Yoga

Yoga hat eine sehr lange Tradition und neue Konzepte wie z.B. Faszientraining, Pilates, Beckenbodentraining werden im Yoga bereits praktiziert. Bewährte Methoden finden sich so in den neuen Konzepten wieder, da man immer wieder auf das vorhandene Wissen zurückgreift.

Die Stärkung und Dehnung der Wirbelsäule, die Kräftigung der Fussgewölbe, der Aufbau von Kraft und Geschicklichkeit mit dem eigenen Körpergewicht sind zentrale Elemente der Übungen im Yoga.

Wichtige Bereiche wie der Beckenboden, das Zwerchfell und craniale Passagen werden angeregt, um in ihrer mechanischen Synergie zusammenzuarbeiten. Dies ist auf der Ebene der Nervenversorgung sehr wichtig und beugt Nervenausstrahlungen vor.

 

Osteopathie  

Die Osteopathiekurse brachten mich dazu, mehr den Gesamtzusammenhang in der Dynamik des Körpers zu sehen und zu spüren. Die verschiedenen Techniken regen Ebenen wie u. a. Muskeln, Faszien, Organe, das Craniosacralsystem des Körpers an, die im gesunden Zustand miteinander schmerzfrei „kommunizieren“.

Welche Kanäle sich eine Krankheit, Blockade oder Organreizung sucht, um auf sich aufmerksam zu machen, ist sehr unterschiedlich. Wirbelsäule und Organe stehen in enger Wechselbeziehung. In der visceralen Osteopathie helfen Techniken z.B. die Verdauung zu harmonisieren und gleichzeitig gehen die bestehenden Rückenschmerzen weg. Andere Techniken bringen die fehlende Mobilität des Zwerchfells wieder in Funktion und davon profitieren die umliegenden Organe wie beispielsweise die Lunge; sie arbeitet dann messbar besser.

 

Selbstwahrnehmung 

Das aktive Dependent zur Osteopathie stellt für mich die Schule des Yoga dar. Hierfür machte ich mich ein zweites Mal auf den Weg nach Indien. Es ist ratsam das Wissen der Physiotherapie in die Yogapraxis einfließen zu lassen. Die Übungen Asanas sind Körperhaltungen und Abläufe, die eine positive Wirkung auf Körper und Geist ausüben, wenn sie in Achtsamkeit durchgeführt werden. Es geht sehr viel um bewussten und gesunden Umgang mit sich und dem Bewegungsapparat.

 

Atemtherapie 

In der Osteopathie und im Yoga stellt die Atmung ein zentrales Thema dar. Die Atemschulung, achtsame Bewegung und Dehnung, die Wahrnehmung des Körpers, das Fühlen verschiedener Spannungsintensitäten sind Methoden, die das körperliche und psychische Gleichgewicht stärken.

Es geht darum sich selbst entspannt zu erleben und Wohlbefinden in sich zu tragen. Bei chronischen Verspannungen, bei Rückenschmerzen, Migräne, Schlafstörungen helfen Techniken und Übungen aus diesen Bereichen. In der Atemtherapie wird andererseits auch gezielt trainiert, wenn eine Erkrankung der unteren Atemwege besteht (COPD, Asthma). In Absprache mit dem Arzt wird eventuell mit einem Atemtherapiegerät eine intensivere Technik erlernt und dann selbständig durchgeführt.

 

Zu meiner Patientengruppe gehören Jung und Alt. Ich habe langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der traumatologisch - orthopädischen Rehabilitation und der Behandlung von Überlastungserscheinungen des Stützapparates. Postoperativ ist es sehr hilfreich, wenn die Therapie „aus einer Hand“ kommt, von der Lymphdrainage am Beginn bis zu den ersten gut dosierten Aktivitäten.

Ich begleite Sie auch gerne ins Fitnesscenter oder zum Schwimmtraining.


Ansprechperson

Astrid Klema